Der Marktplatz mit dem Kronacher Rathaus mit seinen markanten 5 Spitzdächern, von schönen Bäumen eingewachsen Das historische Rathaus von Kronach mit den Treppen zum Eingangsportal und dem auf die Wand gemalten Stadtwappen Das modern und elegant eingerichtete Trauzimmer mit dem Glastisch des Standesbeamten und Stühlen für Brautpaar und Gäste
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Wer möchte an Jugendaustauschmaßnahmen teilnehmen?

Die Stadt Kronach bietet jungen Menschen auch in diesem Jahr wieder mehrere Möglichkeiten für einen internationalen Jugendaustausch an. Erstmals wird in diesem Jahr eine Gruppe aus der Bretagne im April in den Mauern der Stadt Kronach erwartet. Dazu werden noch Gasteltern gesucht, die sich bei Elfi Wicklein unter der Telefonnummer 09261/20941 melden können.

 

Die Jugendbegegnung in den Pfingstferien in Hennebont ist der Gegenbesuch dazu. Beide Maßnahmen führt die Stadt Kronach in Kooperation mit dem Partnerschaftskomitee Kronach-Hennebont durch. Die Programmplanung dazu ist im vollen Gange. Jugendliche ab 15 Jahre können in den Pfingstferien, genauer gesagt vom 8. bis 16. Juni 2019, bei ihren bretonischen Gastgebern die sozialen und kulturellen Lebensbedingungen in der Region kennenlernen. Gemeinsame Aktivitäten erfordern teilweise sportliches Engagement, Bereitschaft zum Einlassen auf kulturelle Unterschiede und kommunikative Kreativität. Die Jugendlichen erhalten eine offizielle Einladung zu einem Empfang der Stadt Hennebont. Gemeinsame Aktivitäten mit den Gastfamilien runden das Programm ab. Gefördert wird die Maßnahme durch einen Fahrtkostenzuschuss aus Mitteln des Deutsch-Französischen-Jugendwerkes. Die Unterbringung erfolgt wie bereits beim Besuch im Kronach in Gastfamilien. Anmeldungen für den Jugendaustauch in der Bretagne nimmt Angelika Langold entgegen, die unter der Telefonnummer 09261/3666 zu erreichen ist.

 

Noch bis zum 28. Februar können sich Jugendliche aus Kronach im Alter von 16 – 27 Jahren für einen Ferienjob in der Partnerstadt bewerben. Sie sollten über ausreichende Kenntnisse der Sprache des Gastlandes verfügen.

11.02.2019 (OM)

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